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by iaa_admin

– wenn man Wachstum will, braucht man Banken

Wien (OTS) – Dr. Peter Bosek, Vorstandsmitglied der Erste Bank, sprach beim IAA-Communication-Lunch auf Einladung von IAA-Präsidentin Mag. Martina Hörmer am Donnerstag, dem 6. Juni 2013, über die Herausforderungen und Chancen einer neuen Kommunikationsarchitektur der Banken, eben: „Bankensprache 0.3” .

Die Wirtschaftskrise und die EURO-Krise hätten gezeigt, dass man Banken brauche, wenn man Wachstum will, sagte Peter Bosek. „Wenn niemand bereit ist, Risiken zu übernehmen, funktioniert die Wirtschaft nicht. Die Banken sind mittlerweile in der Dienstleistungswelt angekommen. D.h. wir wollen das finanzielle Alltagsleben der Kundinnen und Kunden erleichtern – nicht nur durch unsere Produkte, sondern auch durch unsere Kommunikation mit den Kunden. Wir versuchen also das Bankgeschäft zu demokratisieren, sowohl im persönlichen Gespräch mit den Menschen als auch in der Werbung“, umriss Bosek die zukünftige Kommunikationsstrategie.

Der 1958 geborene Peter Bosek studierte von 1986 bis 1993 Rechtswissenschaften an der Universität Wien, wo er später auch mehrere Jahre als Lektor an der juristischen Fakultät tätig war. 1996 trat er in die Erste österreichische Sparkasse ein, wo er anfänglich den Vorstand als Stabstelle in rechtlichen Dingen beriet. Zwischen 1998 und 2007 zeichnete Bosek in leitender Funktion und als Geschäftsführer für verschiedene Abteilungen des Wohnbaubereichs verantwortlich. Seit Juli 2007 ist er Mitglied des Vorstand der Erste Bank.

Unter den zahlreichen Gästen begrüßte IAA-Präsidentin Martina Hörner unter anderem Harald Kräuter, GIS; Helmut Fellner, Fellner Medien; Stadthallenboss Wolfgang Fischer, Oliver Voigt, Österreich; Walter Zinggl, IP; Helmut Hanusch, News-Verlag; Christina Weidender, SEA; Eva-Maria S. Hofer und Manuela Hofbauer-Paganotta, Österreich; Ralph Vallone, Life Relation; Jörg Fessler, Fessler Schmidbauer; Martin Unger, Kontrast; und IAA-Executive Director Raphaela Vallon-Sattler u.v.m.

Über die IAA

Die International Advertising Association (IAA) mit Hauptsitz in New York wurde 1938 gegründet, um sich für die verantwortungsvolle Gestaltung von Werbekommunikation einzusetzen. Die IAA mit ihren 56 Chaptern in 76 Ländern ist eine einzigartige globale Partnerschaft, deren Mitglieder sich aus Werbetreibenden, Medien, Werbeagenturen, Medienunternehmen sowie Akademien zusammensetzen. In Österreich zählt die IAA 330 Mitglieder aus Werbeagenturen, Medien und werbetreibender Wirtschaft sowie rund 150 Mitglieder der IAA Young Professionals. Damit dient die IAA als Plattform und Drehscheibe, aber auch als Sprachrohr der Kommunikations- und Werbebranche.

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Ausbil­dung und Weiterbil­dung

Die Kostendiskussion in den Unternehmen macht auch vor der Frage der Einsparmöglichkeiten in der Berufsausbildung nicht halt. Angesichts der Herausforderungen des globalen Wettbewerbs und wirtschaftlichen Strukturwandels ist es aber ein Gebot der Selbsterhaltung, den Fachkräftebedarf von morgen bereits heute durch eine vernünftige Ausbildungsarbeit zu sichern.Unternehmen, die aus Kostengründen die Berufsausbildung vernachlässigen, entziehen ihrer Personalplanung die Basis, handeln sich mittelfristig beträchtliche Kostennachteile ein und verlieren langfristig Vertrauen auf den Nachwuchsmärkten.
Durch Ausbildung Identifikation und Leistungsbereitschaft gewinnen! Die Zukunft der deutschen Wirtschaft liegt in der Innovationsfähigkeit der Unternehmen. Das Qualifikationspotential der Mitarbeiter ist dabei von entscheidender Bedeutung. Die Duale Ausbildung ist unser Trumpf im internationalen Wettbewerb, der gestärkt und genutzt werden muss.
Allein die betriebliche Ausbildung nach modernen Konzepten schafft eine tragfähige Basis für die stetige Entwicklung einer qualifizierten, innovationsfähigen Belegschaft.
Ausbildung rechnet sich! In den vergangenen Jahren hat die Wirtschaft die Kosten der betrieblichen Ausbildung stärker in den Vordergrund gestellt. Diesen Kosten steht aber ein nicht zu unterschätzender Nutzen durch praktische Mitarbeit der Auszubildenden gegenüber. Grundsätzlich gilt: Je praxisnäher und handlungsorientierter die Ausbildung, desto größer ist der direkte Nutzen.
Außerdem ist ein indirekter Nutzen der Ausbildung durch Einsparung von Personalkosten an anderer Stelle in Rechnung zu stellen:
Die Ausbildung spart Kosten bei der Personalbeschaffung und Einarbeitung, Fehlbesetzungen können vermieden, das betriebliche Lohn- und Gehaltsgefüge kann besser ausbalanciert werden.Ausbildung im Betrieb ist also keine Leistung ohne Gegenwert, die in Zeiten konjunktureller Flaute zur Disposition steht, sondern ein kostengünstiges Instrument zur Nachwuchssicherung und Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Unternehmen, die ausbilden, sind als Arbeitgeber attraktiv.
Unternehmerische Gestaltungsfreiräume nicht verspielen! Das bewährte, leistungsfähige System der Berufsausbildung in Verantwortung der Wirtschaft steht und fällt mit dem solidarischen Engagement aller ausbildungsfähigen Betriebe.
Sollten sich immer mehr Unternehmen aus der gemeinsamen Ausbildungsverantwortung verabschieden und darauf spekulieren, ihren Fachkräftebedarf »kostengünstiger« auf dem Arbeitsmarkt zu decken, kann die Rechnung langfristig nicht aufgehen.Wir müssen uns weiterhin zuverlässig bei der Berufsausbildung engagieren, um die aktuellen und künftigen wirtschaftlichen Herausforderungen zu bewältigen.Eine Kosten-Nutzen-Abwägung und der Vergleich des von unternehmerischer Verantwortung geprägten dualen Berufsausbildungssystems mit schulischen Alternativen macht deutlich, dass betriebliche Berufsausbildung die kostengünstigere Lösung bleibt.Deshalb müssen die ausbildungsfähigen Unternehmen dazu beitragen, den wichtigsten Standortvorteil der deutschen Wirtschaft zu sichern und weiterzuentwickeln, nämlich die am Bedarf orientierte hohe Qualifikation der Arbeitskräfte.
Aufwendungen Personalkosten Auszubildende- Ausbildungsvergütungen- Gesetzliche Sozialleistungen- Tarifliche und freiwillige SozialleistungenPersonalkosten des hauptamtlichen Ausbildungspersonals- Löhne und Gehälter- Gesetzliche Sozialleistungen- Tarifliche und freiwillige SozialleistungenPersonalkosten des nebenamtlichen AusbildungspersonalsSonstige Kosten- Miete und Energie- Material und Unterlagen- Gebühren und Beiträge- Verwaltungsaufwendungen etc. Erträge Erfassbare Produktivleistungen die vom -Endkunden- bezahlt werden.Sonstige Leistungen- Produktive Mitarbeit in den Fachabteilungen. Die kalkulatroisch bewertet wird. Opportunitätsleistungen Minimierung von PersonalbeschaffungskostenStabilisierung der Lohn- und GehaltsstrukturEinsparung von EinarbeitungskostenAnpassungsquallifizierung externer MitarbeiterMinimierung von Fehlbesetzungen und Folgekosten (ohne Bewertung)Verringerung von Fluktationskosten (ohne Bewertung)Verbesserung des Images/der Attraktivität des Unternehmens (ohne Bewertung) Bruttokosten der Ausbildung- Nutzen der Ausbildung____________________________= Nettokosten der AusbildungQualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausbilden Um ein Unternehmen erfolgreich zu führen, bedarf es eines qualifizierten und flexiblen Teams. Betriebe, die zukunftsorientiert denken, bilden ihren Nachwuchs selbst aus. Um konkurrenzfähig zu bleiben, spielt kosten- und qualitätsbewusstes Handeln eine entscheidende Rolle. Ausbildung sichert die Qualität für eine gute Leistung. Eigene Nachwuchskräfte entsprechen den betrieblichen Anforderungen und sind besonders betriebsverbunden. Das sind zwei Gesichtspunkte unter denen geeignetes Personal nicht auf dem Arbeitsmarkt zu finden ist. So wird eine teure Einarbeitung und die Gefahr personeller Fehlentscheidungen vermieden. Ausbildung bringt darüber hinaus einen Imagegewinn bei den Kunden und in der Öffentlichkeit.
Weitere Informationen: Ausbildungsberaterteam
Dok.-Nr. #175
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